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 OÖ: Arbeitsunfälle & VU mit Fahrerflucht

Einsätze Allgemein
  • Forstunfall - Weyer/Enns
  • Unfall beim Rasenmähen - Braunau
  • Arbeitsunfall - Freistadt
  • Verkehrsunfall mit Fahrerflucht - Schwanenstadt


  • Forstunfall - Weyer/Enns
    Im Gemeindegebiet Weyer-Land, Unterlaussa, auf der sog. Mooshöhe wird eine Forststraße errichtet. Im Trassenbereich führte ein 44-jähriger Holzfacharbeiter aus Weyer-Land am 11. Mai 2005, gegen 15.45 Uhr Baumschlägerungen durch. Er schnitt eine 25 cm Durchmesser starke Esche um. Während der Baum fiel, stolperte der Arbeiter, wodurch der Stamm auf sein rechtes Schienbein fiel. Nach ca 20 Minuten, gegen 16.05 Uhr bemerkte ein mit Baggerungen an der zu errichtenden Forststraße beschäftigter Kollege aus Unterlaussa den Vorfall und verständigte die Rettung der Rotkreuzstelle Altenmarkt, die kurze Zeit später an der Unfallstelle eintraf und die Erstversorgung am Verunfallten durchführte. Anschließend wurde der unbestimmten Grades verletzte Holzfacharbeiter mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 14 ins Unfallkrankenhaus Kalwang eingeliefert.

  • Unfall beim Rasenmähen - Braunau
    Am 11.05.2005, gegen 18.20 Uhr war ein 73-jähriger Pensionist aus Aching mit dem Mähen des Rasen auf seinem Grundstück beschäftigt. Als der Motormäher stockte, griff er, ohne den Motor vorher abzustellen, bei der Öffnung für den Grasauswurf in den laufenden Mäher, um von dort das Gras zu entfernen. Der Pensionist wurde dabei von den rotierenden Messern an der rechten Hand erfasst, an Zeige-, Mittel- und Ringfinger schwer verletzt und mit der Rettung ins KH Braunau am Inn verbracht, wo er stationär aufgenommen wurde.

  • Arbeitsunfall - Freistadt
    Am 11.5.2005, gegen 18.35 Uhr wollte eine 71-jährige Pensionistin aus Lasberg aus dem Kellergeschoß ihres Wohnhauses Brennholz für den Küchenherd holen.
    Dabei dürfte sie auf der gefliesten, halbgedrehten Kellerstiege ausgerutscht und zu Sturz gekommen sein. Sie kam im Kellergeschoß im Bereich der Kellerstiege schwer verletzt zu liegen. Das 12-jährige Enkelkind fand seine Großmutter wenige Minuten später verletzt am Boden liegend und verständigte seine im 1. Stock wohnenden Eltern, die sofort den Rettungsdienst bzw.den Notarzt alarmierten. Der Gatte der Verletzten hielt sich zum Zeitpunkt des Vorfalles in der Wohnküche im Erdgeschoß auf. Laut Angaben des Mannes leidet seine Gattin schon seit längerem an der Parkinson-Krankheit und wollte es sich nicht nehmen lassen, das Brennholz, wie sonst jeden Tag, selber aus dem Keller zu holen. Die Schwerverletzte wurde vor Ort vom Notarzt erstversorgt. Sie wurde wegen einer schweren Kopf- und Wirbelsäulenverletzung ins LKH Freistadt transportiert.


  • Verkehrsunfall mit Fahrerflucht - Schwanenstadt
    Eine 52-jährige Selbständige aus Pilsbach lenkte am 12. Mai 2005, gegen 01:30 Uhr ihren PKW im Stadtgemeindegebiet von Schwanenstadt, von der Wiener Bundesstraße kommend in die Sparkassengasse. Vermutlich auf Grund ihrer starken Alkoholisierung stieß sie gegen einen haltenden Kleintransporter, dessen Lenker dort Zeitungen auslud. Durch die Wucht des Anpralles wurde die hintere Stoßstange vom PKW der 52-Jährigen gerissen. Sie setzte jedoch die Fahrt fort, ohne sich mit dem Geschädigten ins Einvernehmen zu setzten oder den Verkehrsunfall der Gendarmeriedienststelle anzuzeigen.
    Auf Grund der Angaben des Geschädigten konnte die Zulassungsbesitzerin ermittelt und im Zuge einer sofortigen Fahndung das beschädigte Fahrzeug in der Johann Pabst Straße festgestellt werden. Auf Grund der Personsbeschreibung konnte auch die Lenkerin in einem Lokal ausgeforscht werden.
    Bei der Befragung der Lenkerin ergab sich der dringende Verdacht, dass diese das Fahrzeug zum Unfallszeitpunkt in stark alkoholbeeinträchtigtem Zustand gelenkt habe. Der Aufforderung zur Durchführung des Alkomattestes zum GP Schwanenstadt mitzukommen, wollte sich die Unfalllenkerin entziehen, indem sie plötzlich auf die einschreitenden Beamten losging und einem die Dienstkappe vom Kopf schlug. Da sie äußerst erregt und aggressiv war, wurde sie vorläufig in Verwahrung genommen und mittels Armwinkelsperre aus dem Lokal verbracht.
    Auf der Fahrt zum Gendarmerieposten schlug sie auf den Beamten, der das Dienstfahrzeug lenkt ein. Sie konnte erst durch Anlegen der Handschellen "besänftigt" werden. Eine Untersuchung durch den Gemeindearzt wurde veranlasst.
    Die Frau wird nach Abschluss der Erhebungen dem BG Vöcklabruck und der BH Vöcklabruck wegen Verdacht des Verg. eines tätlichen Angriffes gegen einen Beamten sowie wegen Verd. Übtr. der StVO § 4 und 5 iV mit 99 angezeigt werden.


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