Jugend im Roten Kreuz setzt auf Mobilität - get social (x)
Datum: 06.03.2018 08:34:11
Thema: News von den Rettungsorganisationen


wax.at News
Im Jahr der Jugend gibt das Rote Kreuz richtig Gas: die Jugend setzt auf Dynamik, Mobilität und Service. Mit Anfang März sind in allen vier Landesvierteln Niederösterreichs eigene Jugendservicemitarbeiterinnen als Ansprechpartnerinnen fix etabliert – und ab sofort sind diese auch mit eigens gebrandeten Fahrzeugen unterwegs, um noch besser und schneller vor Ort sein zu können.

Dadurch bietet das Rote Kreuz Niederösterreich seinen Bezirksstellen ein deutlich höheres Service und ist gleichzeitig Ansprechpartner für Schulen im Rahmen des Jugendrotkreuzes sowie für seine Partner in Sachen Jugend.

Zum 40Jahr Jubiläum der Jugendarbeit setzt das Rote Kreuz Niederösterreich voll auf den Ausbau der Jugendaktivitäten. „Mit Anfang März haben wir den nächsten Schritt erfolgreich abgeschlossen: ab sofort stehen in allen vier Landesvierteln Mitarbeiterinnen des Jugendservice bereit, um in Jugendfragen rasch, unbürokratisch und professionell zur Seite zu stehen“, erklärt Präsident Josef Schmoll, Rotes Kreuz Niederösterreich. „Die Jugend ist in vielen Bereichen des Roten Kreuzes Niederösterreich ein wichtiger Teil. Im Rahmen unserer Bezirksstellen übernehmen rund 4.000 Kinder und Jugendliche Verantwortung bereits in jungen Jahren. Mit dem Jugendrotkreuz sind wir an allen Schulen in Niederösterreich fix vertreten und somit ein wichtiger Partner in Sachen Werteerziehung.“

Um dieses hohe Engagement bestmöglich zu servicieren hat sich das Rote Kreuz Niederösterreich im vergangenen Jahr dazu entschieden, in allen Landesvierten Regionaljugendservice-Mitarbeiterinnen einzusetzen. „Diese Kolleginnen sind direkte Ansprechpartnerinnen einerseits für freiwillige Mitarbeiter/innen unserer Bezirksstellen, für Kinder und Jugendliche, sowie für Pädagog/inne/en in niederösterreichischen Schulen“, meint auch Landesjugendreferentin Anna Neuninger, Rotes Kreuz Niederösterreich. „Sie werden aber auch aktiv, wenn es um die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen im Land geht. Ferienspiele, Camps und Aktionen stehen hier am Plan.“

Im Außenauftritt setzt das Rote Kreuz auf seine Jugendmarke getsocial. Sich sozial zu engagieren, einen Blick für Mitmenschen zu entwickeln und dabei seine eigenen Bedürfnisse nicht zu übersehen ist ein zentrales Thema in der Arbeit mit jungen Menschen. Getsocial bildet den Aufruf, die Unterstützung beim Aktivwerden und die Begleitung im Rahmen der Tätigkeit. Unter dieser Jugendmarke werden auch zukünftig die Mitarbeiterinnen des Jugendservice im Land unterwegs sein. Deshalb wurden nun auch die Fahrzeuge, die den Mitarbeiterinnen des Jugendservice zur Erhöhung der Flexibilität zur Verfügung stehen, im getsocial-Design gebrandet und gestern an die Abteilungsleiterin Jugendservice, Daniela Koller, übergeben.

„Mit diesen flotten Fahrzeugen sind wir nun noch flexibler und können die Jugendarbeit voranbringen“, erklärt Koller. „Unser Ziel ist es, im Jubiläumsjahr natürlich ganz besondere Akzente zu setzen – vor allem aber wollen wir die Jugendarbeit nachhaltig ausbauen. Denn eines steht fest: die Jugend im Roten Kreuz ist nicht sprachlos. Ganz im Gegenteil – wir haben etwas zu sagen und es ist uns ein Anliegen, unseren Beitrag im Sinne des Roten Kreuzes zu leisten.“ Die Jugend zeigt, wie´s geht: mit sozialen Projekten und Engagement – #getsocial.


Quelle und Bilder: Sonja Kellner www.roteskreuz.at/noe






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