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 Kärnten: Benzintank explodiert - vier Verletzte

Berichte in den MedienAm Samstagnachmittag ist es in einer Garage in Federaun bei Villach zu einer schweren Explosion gekommen. Zwei Kinder und zwei Erwachsene wurden schwer verletzt.
Pkw-Tank explodierte beim Ausbauen Zu der folgenschweren Explosion war es gekommen, als zwei Männer in einer Garage den Tank bei einem Auto ausgebaut hatten. In der Garage befanden sich auch zwei Kinder im Alter von drei und fünf Jahren, die bei dem Unglück schwerste Verletzungen erlitten.

Die Männer, die die Explosion verursachten, stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Einer von ihnen soll KFZ-Spengler sein. Manfred Abwerzger von der Villacher Polizei schilderte den Hergang des Unfalles: .............

ORF

Anmerkung der Redaktion : Im Einsatz standen, soweit bis jetzt bekannt ist , die Hauptwache Villach , FF Judendorf , FF Schütt , FF Fürnitz. weiters standen RK Villach , RK 1 und C 11 im Einsatz . Uhrzeit gegen 15.30 Uhr . http://www.feuerwehr-ktn.at/Nach den letzten Meldungen hatte der 5 jährige Bub und einer der Erwachsenen Glück und sie wurden körperlich leichter verletzt .

Edit : einen genauen Bericht der eingesetzten Kräfte findet ihr unter http://www.feuerwehr-ktn.at/ unter letzte-Änderungen .

SID : Polizei Villach

[Veröffentlicht am: 30.01.2005 11:03 Uhr]
Explosion in Garage in Villach- Ermittlungsstand

Heute (30.01.2005) am Vormittag wurde der Unfallort in Villach-Federaun von einem Sachverständigen für Brandermittlungen und 2 sachkundigen Kriminalbeamten der BPD-Villach untersucht. Dabei hat sich der bereits gestern ausgesprochene Verdacht, dass sich Benzindämpfe an einem Halogenstrahler entzündet haben könnten und es dadurch zu der heftigen Explosion gekommen sei, erhärtet. Es werden aber die Einvernahmen der beiden verunfallten Männer abzuwarten sein, um mit Sicherheit den Auslöser für die Explosion feststellen zu können. Laut Auskunft der behandelnden Ärzte in Graz befindet sich das 3 jährige Kind nicht in Lebensgefahr, muss aber künstlich beatmet werden. Der kleine Bub erlitt durch die Explosion Verbrennungen im Gesicht und an den Händen 2. und 3. Grades. Auch die Atemwege des Kindes sind geschädigt. Der Vater des Kindes der im LKH-Klagenfurt behandelt wird, erlitt Verbrennungen auf 40 % der Hautoberfläche, davon auf 30 % der Fläche Verbrennungen 3. Grades. Glücklicherweise erlitt das zweite betroffene Kind, der 5 jährige Armin nur leichte Verletzungen. Der zweite Mann, ein 29 jähriger Autospengler, der gemeinsam mit dem Vater der beiden Kinder Ausbauarbeiten den Tank des Fahrzeuges ausbaute, erlitt ebenfalls nur leichte Verletzungen und konnte das LKH-Villach bereits verlassen.

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[Veröffentlicht am: 29.01.2005 18:06 Uhr]
Explosion in Garage bei Bastelarbeiten am PKW

Am 29.01.2004 um 15.15 Uhr ereignete sich in Villach- Föderaun eine Explosion in einer ca. 10 m breiten, ca. 20m vom Wohnhaus entfernten alleine stehenden Doppelgarage eines 30 jährigen Bosniers. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen bauten der Bosnier und sein Freund, ein 29 jähriger ebenfalls aus Bosnien stammender Autospengler, aus dem BMW des 30 jährigen den Fahrzeugtank aus und waren gerade im Begriff den Rest des Tankinhaltes in ein Gefäß zu leeren. Aus derzeit noch unbekannter Ursache dürften sich die Benzingase entzündet haben und kam es zu einer heftigen Explosion, wobei zumindest eine der beiden Garagentüren durch die Detonation aus der Verankerung gerissen, und nach außen geschleudert wurde. Anschließend begannen auch noch der BMW und ein weiteres in der Garage abgestelltes Fahrzeug zu brennen. Der 30 jährige Bosnier wurde durch die Explosion schwer verletzt und wurde mit dem Christophorus-Hubschrauber in das LKH-Klagenfurt geflogen. Sein Freund wurde durch die Explosion nur leicht verletzt. Unglücklicherweise hielten sich zum Zeitpunkt der Explosion auch die beiden Kinder des 30 jährigen Bosniers, 2 Buben der 3 jährige Adis und der 5 jährige Armin in der Doppelgarage auf. Durch die Explosion wurde vor allem der 3 jährige Adis sehr schwer verletzt und wurde das Kind wegen seiner schweren Verbrennungen im Gesichtsbereich mit einem weiteren Rettungshubschrauber nach Graz geflogen. Den alarmierten Feuerwehren, FF-Villach, FF-Finkenstein und FF-Gödersdorf gelang es den Brand rasch unter Kontrolle zu bringen. Die beiden Fahrzeuge und der sonstige Inhalt der Garage brannten jedoch zur Gänze ab. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, zumal in der Garage befindliche Gasflaschen von der Feuerwehr geborgen werden mussten. Diese wurden von den Einsatzkräften gekühlt und kam es dadurch zu keinen weiteren Explosionen. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Am Sonntag-Vormittag wird ein Sachverständiger den Unfallsort begutachten. Dieser wird insbesondere festzustellen haben, ob ein angeblich 1000 Watt starker Lichtstrahler als Zündquelle für die Explosion in Frage kommt, wie von einem Betroffenen vorerst vermutet, oder ein anderes in der Garage aufgestellte Gerät, wie eine z.B. eine Heizkanone, ursächlich für die Explosion war.


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