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 Steiermark: FF Thal gewinnt Dreiländer Parallelbewerb im steirischen Sparberegg

LeistungsbewerbeAm Samstag dem 21. Mai 2005 fand in Sparberegg der prestigeträchtige Dreiländer Parallelbewerb statt.

Die Reihung: 1.Thal, 2. Baumgarten 3.Sparberegg

Der Modus in diesem Wettkampf sieht folgendermaßen aus. Es treten die Gruppen in zwei Grunddurchgängen an und ermitteln an Hand der schnelleren Zeit die Finalteilnehmer. Für das Viertelfinale qualifizieren sich die zwei jeweils besten Gruppen der Länder Burgenland, Niederösterreich und Steiermark, sowie die weiteren zwei zeitschnellsten Gruppen aus dem Feld der Geschlagenen, als sogenannte Lucky-Loser.
In der weiteren Folge werden die besten vier Zeiten des Viertelfinales zum Aufstieg ins Semifinale herangezogen und die zwei besten Zeiten aus dem Semifinale für den Aufstieg ins Finale. Dieser Modus lässt somit kein Taktieren zu, es mussten die Gruppen ständig versuchen die bestmöglichste Leistung zu bringen.

Topgruppen aus dem Burgenland, Niederösterreich und der Steiermark haben sich bei Kaiserwetter auf dem von der FF Sparberegg bestens präparierten Bewerbsgelände eingefunden. Unter anderem(um nur einige Gruppen zu nennen) traten neben den Hausherren der FF Sparberegg folgende Wehren zum freundschaftlichem Wettkampf an: aus dem Burgenland FF Neufeld, Markt St.Martin und Aschau, aus Niederösterreich Zillingdorf-Markt, Gleichenbach und Maltern sowie aus der Steiermark Götzendorf, Schäffern und Baumgarten.

In den spannenden Grunddurchgängen wurden tolle Leistungen geboten, welche schließlich folgende Ausgangsposition für das Viertelfinale bereiteten:
Als beste burgenländische Gruppen qualifizierten sich FF Neufeld(35,6) und FF Aschau(36,3). Beste niederösterreichische Gruppen waren FF Maltern(32,5) und FF Gleichenbach(33,5). Als beste Steirer etablierten sich FF Sparberegg(32,7) und FF Baumgarten(32,8). Die Lucky-Loser rekrutierten sich aus der niederösterreichischen FF Thal(35,0) und der steirischen FF Götzendorf(35,5).

Im Viertelfinale schafften die FF Baumgarten(32,2), die FF Thal(32,7), die FF Sparberegg(34,1) und die FF Gleichenbach(37,0) den Einzug in das Semifinale.

Das nicht minder spannende Semifinale brachte mit FF Thal(33,1) und FF Baumgarten(34,2) würdige Finalisten.
Diese Finalpaarung war insofern interessant, da sich beide Wehren im heurigen Kuppel-Cup im steirischen Sinnersdorf schon einmal gegenübergestanden waren. Damals hatten die Baumgartner die Nase vorn gehabt. Hochspannung war somit garantiert.

Der Finallauf war geprägt von einer soliden Leistung der Thaler mit 33,0 und dem Pech der Baumgartner(sie mussten nachkuppeln), welches nur für 39,1 reichte.
Die Thaler konnten nun zu Recht ein weiters Kapitel in der langen Erfolgsgeschichte schreiben und bejubeln. Man darf nicht vergessen, dass die FF Thal auch schon im Vorjahr diesen tollen Bewerb gewinnen konnte.

Welches Resümee kann aus diesem Ergebnis gezogen werden?

Aus steirischer Sicht ist ein neuer Stern mit der FF Baumgarten am Bewerbshimmel aufgegangen. Diese Truppe mit einem Durchschnittsalter von 19 Jahren(!!!) wird den Wehren Götzendorf, Feiting, Hirzenriegel, Sparberegg oder wie sie alle heißen in baldigster Zukunft zeigen, wo der Bartl den Most herholt.
Die Burgenländer haben trotz guter Leistungen noch Übungsbedarf, was aber bis zu den Landesbewerben sicher noch einholbar ist.
Die Niederösterreicher haben mit der FF Thal einen Sieger gestellt, welcher sein hohes Niveau ziemlich konstant halten kann und bis zum Land in 5 Wochen noch einiges Steigerungspotential in sich hat. Rätsel gibt weiterhin die Form des oftmaligen Landessiegers Zillingdorf-Markt auf. Waren schon die Ergebnisse aus den Kuppel-Cups nicht berauschend, so ist die aktuell gezeigte Leistung(37,1) schon richtig beängstigend, Zillingdorf quo vadis?

Alles in allem kann man aber sagen, dass der gelungene Nachmittag in Sparberegg für alle Wehren eine erste wichtige Standortbestimmung für die Freiluftsaison war. Die Wehren wissen nun auf Grund der Ergebnisse wo sie stehen. Die Bewerterteams aus den Bezirken Oberwart und Hartberg unter der souveränen Leitung von ABI Hönigschnabel haben den Gruppen die nötigen Weisungen gezeigt wo sie die Hebel noch anzusetzen haben.

Für die FF Thal, welche am nächsten Wochenende in Gleichenbach den Abschnittsleistungsbewerb des Abschnittes Kirchschlag bestreitet, bleibt aber keine Verschnaufpause. Aus dem Feuerwehrabschnitt Neunkirchen wird eine Sensationsleistung der FF Aigen(Nachbarwehr von Thal) gemeldet. Aigen gewann dort mit der Fabelzeit von 31,4 Sekunden(!!) und bestätigt die Vormachtstellung des Abschnittes Kirchschlag als Stärkster unter den Feuerwehrabschnitten Österreichs.

FF Aigen ante portas....


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