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 : Hochwasser Bez. GF 14.00 Uhr (x)

Unwetter und KatastrophenFOTO: FF GDF

Etwa ein Drittel der knapp 2.100 Einwohner von Dürnkrut mussten evakuiert werden.

Die Bewohner wurden mittels Zillen und Booten aus ihren überschwemmten Häusern in Sicherheit gebracht. Sie werden zur Zeit in der Volksschule vom Roten Kreuz und dem Gemeindearzt betreut.
Das Rote Kreuz hat mehrere Kriseninterventionsteams in die Gemeinde entsandt. Auch eine Feldküche wurde bei der Volksschule aufgebaut.

Das Rots Kreuz hat ein Krisentelefon für Angehörige eingerichtet. Die Nummer: 0800 144 244

Zur Zeit stehen 400 Helfer der Feuerwehren und 185 Mann des österreichischen Bundesheeres im Einsatz. Zwei Züge der Mistelbacher Katastrophenhilfsbereitschaft wurden in das Krisengebiet verlegt. Auch zwei Tauchgruppen des Niederösterreichischen Landesfeuerwehrkommandos stehen im Einsatz um Kanalverschlüsse anzubringen.

Der Einsatzschwerpunkt liegt in Dürnkrut und Jedenspeigen. Besonders schwer betroffen ist die Bahnhofssiedlung in Dürnkrut. Der Bahnhof, das Lagerhaus, die neu errichtete Mehrzweckhalle, sowie etliche Einfamilienhäuser sind überflutet. In diesem Einsatzabschnitt kämpfen alleine 260 Mann gegen die Wassermassen.

Des Bundesheer führt stündlich Aufklärungs- und Kontrollflüge durch. Zur Zeit ist man damit beschäftigt den Damm mittels Betonfertigteilen und Panzersperren über eine Luftbrücke zu schließen. Black Hawk Hubschrauber des Bundesheeres fliegen das benötigte Material ein und lassen es direkt über der Dammbruchstelle zu Wasser.

Um 11:45 Uhr wurde vor Ort eine Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Landesrat Josef Plank. Landesfeuerwehrkommandant Landesbranddirektor Josef Buchta und Bezirksfeuerwehrkommandant Oberbrandrat Georg Schicker abgehalten.

Der Pegelstand der March ist bei 612 cm (13:00h) leicht steigend.

Die Nordbahn-Strecke musste in den betroffenen Gebieten gesperrt werden. Auch die Bundesstraße 49 ist in diesem Abschnitt für den Verkehr gesperrt.



Vor Ort sind eingesetzt:
Landesfeuerwehrkommandant Landesbranddirektor Josef Buchta
Landesfeuerwehrkommandant Stv. Landesbranddirektor Armin Blutsch
Bezirksfeuerwehrkommandant Oberbrandrat Georg Schicker
KHD Kommandant Brandrat Eduard Kammerer
KHD Kommandant NÖ OBR Helmut Wartha

42.000 Sandsäcke sind in der Feuerwehrzentrale in Gänserndorf eingelagert. Von Gänserndorf aus erfolgt die Koordination des Einsatzgeschehens. Bereits am Mittwoch wurde der Bezirksführungsstab im Feuerwehrhaus Gänserndorf eingerichtet. Auch die Bezirksalarmzentrale in Gänserndorf wurde besetzt. Der Bezirksführungsstab richtet sich auf eine Einsatzdauer von einer Woche ein.

Erste Bilder und ausführliche Infos zum Dammbruch an der MArch unter http://www.feuerwehr-gaenserndorf.at/


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