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 Tirol: Brände in St. Jakob und Kematen, Unfälle, Unwetterschäden

Berichte in den Medien
  • Tiroler löschten griechische Brände: Einsatz ohne Bezahlung
  • Polizisten als Lebensretter: Frau in Seefeld wiederbelebt
  • Brandstiftung in Tulfes: Drei Jahre Haft für Ehefrau
  • Lehrling von Anhängervorrichtung 20 Meter mitgeschleift
  • Sellrain: Oldtimer-Traktor stürzte ab - Beifahrer konnte sich retten
  • Absturz mit Buggy in Tarrenz fordert eine Schwerverletzte
  • Mutter und Bruder aus Flammen gerettet
  • Schäden nach Unwetter in Tirol
  • Boilerbrand im Kindergarten St. Jakob a.A
  • Alpinunfall Gemeindegebiet Finkenberg
  • Schwerer Verkehrsunfall im Gemeindegebiet Ainet
  • LKW-Unfall in Kirchberg i.T
  • Paragleiterunfall in Kössen


    Tiroler löschten griechische Brände: Einsatz ohne Bezahlung
    Florianijünger aus Telfs und Hatting meldeten sich freiwillig für einen Löscheinsatz bei Waldbränden.

    Bericht: Tirol.com

    Polizisten als Lebensretter: Frau in Seefeld wiederbelebt
    Das rasche Eingreifen zweier Polizeibeamter hat einer Frau in der Nacht auf Freitrag das Leben gerettet.

    Bericht: Tirol.com

    Brandstiftung in Tulfes: Drei Jahre Haft für Ehefrau
    Drei Jahre Gefängnis - so lautet das Urteil im Prozess rund um die Brandstiftung im Tulfer Ausflugsgasthaus "Neue Gufl".

    Bericht: Tirol.com

    Lehrling von Anhängervorrichtung 20 Meter mitgeschleift
    Jenbach: Der Pkw war nach dem Auffahrunfall nicht gleich stehen geblieben und der Lenker beschimpfte und bedrohte den Verletzten auch noch.

    Bericht: Tirol.com

    Absturz mit Buggy in Tarrenz fordert eine Schwerverletzte
    Ein Urlauberpaar aus Deutschland wollte am Mittwoch eine Spritztour unternehmen. Dabei verloren sie die Kontrolle über das Fahrzeug.

    Bericht: Tirol.com

    Mutter und Bruder aus Flammen gerettet
    Seine 79-jährige Mutter und seinen im Rollstuhl sitzenden Bruder hat ein Tiroler am Freitag aus einer brennenden Wohnung Kematen retten können. Erst der alarmierten Feuerwehr gelang es, die Flammen einzudämmen.

    Bericht: ORF

    Schäden nach Unwetter in Tirol
    Teils schwere Unwetter haben in vielen Tiroler Gemeinden die Feuerwehren am Donnerstag in Atem gehalten. Im Gemeindegebiet von Wattens etwa standen zahlreiche Keller unter Wasser. Auch in Kaltenbach musste die Feuerwehr ausrücken.

    Bericht: ORF

    Boilerbrand im Kindergarten St. Jakob a.A
    Am 03.08.2007 um 12.12 Uhr kam aus dem unteren Geschoss des Kindergartens in St. Jakob a.A. aus einer geöffneten Tür dunkler Rauch aus. Die Freiwilligen Feuerwehren von St. Anton a. A. und Pettneu rückten mit 6 Fahrzeugen aus. Die Einsatzleitung der Feuerwehr teilte um 12.25 Uhr "Brand aus" mit. Die Brandursache ist bis jetzt noch nicht eindeutig geklärt, von Seiten der Feuerwehr wird vermutet, dass es zu einem Kurzschluss in der Heizpatrone des Wasserboilers gekommen war, durch welchen sich die Isolierung des Boilers und der angrenzenden Wasserleitungen entzündet haben dürfte. Sämtliche Räume des Kindergartens wurden durch den ausgetretenen Rauch beschädigt. Personen wurden keine verletzt.
    SID

    Alpinunfall Gemeindegebiet Finkenberg
    Am 02.08.2007 unternahmen eine 41-jährige holländische Staatsangehörige und ein 31-jähriger holländischer Staatsangehöriger eine Wanderung vom Spannaglhaus zur Friesenbergscharte und weiter zur Friesenberghütte, Zillertaler Alpen, Gemeindegebiet Finkenberg. Gegen 14.45 Uhr befanden sich die beiden beim Abstieg von der Friesenbergscharte in Richtung Friesenberghütte. In einer Seehöhe von ca. 2.850 m kam die Holländerin aus bislang unbekannter Ursache zu Sturz und stürzte ca. 70 Meter über felsiges Gelände ab. Dabei stürzte sie in ein Stahlseil, welches als Seilgeländer angebracht war und blieb dort hängen. Dadurch wurde ein weiterer Absturz verhindert. Die Frau zog sich beim Absturz schwere Verletzungen zu. Ihr Begleiter und andere Wanderer leisteten erste Hilfe und verständigten den Alpinnotruf. Der Besatzung des Notarzthubschraubers C1 führte in der Folge die weitere Versorgung und Bergung durch. Anschließend wurde die Verletzte in die Klinik Innsbruck geflogen und dort stationär aufgenommen.
    SID

    Schwerer Verkehrsunfall im Gemeindegebiet Ainet
    Am 2. August 2007 gegen 18.30 Uhr lenkte ein 23-jähriger Mann aus dem Bezirk Lienz einen PKW auf der B 108 im Gemeindegebiet von 9951 Ainet in Fahrtrichtung Matrei i. O. Zum selben Zeitpunkt beabsichtigte eine 27-jährige Frau aus dem Bezirk Lienz mit ihrem PKW im Kreuzungsbereich B 108 - L 289 (Schlaitner Landesstraße) - L 322 (Gwablstraße, bei Str.km 8,0 von der L 322 kommend die do. Fahrbahn in Richtung L 289 zu überqueren. Im genannten Straßenabschnitt herrschte starkes Verkehrsaufkommen in beiden Fahrtrichtungen. In Folge fuhr die Frau in die B 108 ein, wobei sie dabei den dort in Richtung Matrei i. O. fahrenden Pkw-Lenker übersehen haben dürfte. Im Anschluss daran stieß dieser beinahe ungebremst im rechten Winkel gegen die Fahrerseite des PKWs der Frau. Die beiden Unfallfahrzeuge schlitterten dann, ineinander verkeilt, nach links über die Bundesstraße, prallten nebeneinander gegen die do. Leitschiene und blieben im stark beschädigten Zustand im angeführten Bereich stehen. Die Frau, die im Bereich des vorderen Beifahrersitzes ihres PKWs eingeklemmt war, musste daraufhin von der FFW Lienz unter Zuhilfennahme einer Bergeschere aus dem Wrack befreit werden. Die beiden Verletzten wurden nach erfolgten Erstversorgungen an der Unfallstelle durch die Rettungsteams aus Matrei i O. und Lienz in das naheliegende Bezirkskrankenhaus Lienz eingeliefert und dort stationär aufgenommen.
    SID

    LKW-Unfall in Kirchberg i.T
    Am 02.08.2007 gegen 15.55 Uhr fuhr ein 45-jähriger Mann aus dem Brixental mit einem LKW auf der L-203 vom Ortszentrum Kirchberg i.T. kommend in Richtung Aschau. Ca. 20 bis 30 Meter vor der Gaisbergbrücke befand sich zu diesem Zeitpunkt eine größere Ölspur auf der Fahrbahn, die sich noch bis zur Rettungsleitstelle Kirchberg hinzog. Als sich der LKW kurz vor der Gaisbergbrücke befand, brach dieser aufgrund der nassen (zuvor ging ein starkes Gewitter über Kirchberg nieder) und ölverschmierten Fahrbahn nach rechts aus. In der Folge durchschlug der LKW das rechte Brückengeländer und kam mit dem rechten vorderen und hinteren Rad über die Brücke hinaus. Der 45-Jährige konnte den LKW noch anhalten und unverletzt aussteigen. Der Unfallort und der LKW wurde von der FFW-Kirchberg/T (35 Mann und 6 Fahrzeuge), abgesichert. Die mit Öl verschmierte Fahrbahn wurde von der FFW mit Bindemittel gereinigt. Der LKW wurde mit einem speziellen Bergekran geborgen.
    SID

    Paragleiterunfall in Kössen
    Am 01.08.2007 gegen 15.10 Uhr wurde die PI Kössen vom Betreiber der Flugschule Kössen von einem ihm gemeldeten Paragleiter-Absturz im Bereich Niederhausertal in Kenntnis gesetzt. Trotz intensiver Suche durch die Patrouille Kössen konnte der Verunfallte vorerst nicht lokalisiert werden. Erst nach konkreten Hinweisen eines Augenzeugen der den Unfall aus der Luft beobachtet hatte, gelang es die Absturzstelle ausfindig zu machen, und vorerst Rufkontakt herzustellen. Die Absturzstelle befand sich an einer schwer einsehbaren und schwierig zugänglichen Engstelle im vorderen Bereich des Niederhausertales, ca. 30 Meter unterhalb des Forstweges. Bis zum Eintreffen der ebenfalls verständigten Bergrettung Kössen, gelang es einem Polizisten von der PI Kössen, sich zum Verletzten vorzuarbeiten und Erste Hilfe zu leisten. Der weitere Rettungseinsatz gestaltete sich auf Grund der extremen Geländebedingungen für die Rettungskräfte äußerst schwierig. Der Verunfallte ein 40-jähriger deutsche Staatsangehöriger wurde vorerst von den Bergrettern mit einer mobilen Gebirgstrage, von der Unfallstelle durch das teilw. tief mit Wasser gefüllten Bachbett ca. 50 Meter bergwärts verbracht. Der weitere Abtransport mittels Seilbergung durch die Bergrettung in Angriff genommen. Zwischenzeitlich war der verständigte NHS zur Erkundung der Lage eingetroffen. Nach einem Lokalaugenschein des Piloten und seiner Mannschaft entschloss man sich zum Versuch einer Taubergung. Nachdem der Verunfallte vom Notarzt versorgt und zum Abtransport vorbereitet worden war, erfolgte die äußerst schwierige Bergung aus der engen Klamm mittels 60 Meter Tau. Der Verunfallte wurde in weiterer Folge in das BKH St. Johann geflogen. Verletzungsgrad derzeit unbestimmt. Absturzursache dürfte (geländebedingte) mangelnde Thermik in Verbindung mit einer Fehleinschätzung des Piloten gewesen sein..
    SID



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