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 : Hochwassersituation Bosnien - steigender Einsatzerfolg (xxxxx)

Unwetter und Katastrophen
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In der Nacht von Donnerstag auf Freitag konnten die internationalen Einheiten ihre Leistung nochmals steigern. Waren es am Mittwoch 300m³/min, wurde dies am Donnerstag auf 350 und nun am Freitag auf 400m³/min (2670 Badewannen pro Minuten) erhöht. In den Nachtstunden des Freitags zeigte sich die Wirkung der Pumpen immer deutlicher in einem stärkeren Rückgang des Pegels. Aber nicht nur aus technischer Sicht, sondern auch aus psychologischer Sicht. Die Bevölkerung spürt, dass sie nicht alleine sind mit ihrem massiven Problem.

Ein Einheimischer sprach mit den Einsatzkräften: „Es war vorher schon sehr schwer hier zu leben, hohe Arbeitslosigkeit, kaum Exporte. Und jetzt diese Katastrophe. Deshalb kann ich den Feuerwehren aus Niederösterreich nur immer wieder Danke sagen!“ Diese Dankbarkeit geben sie den Einsatzkräften laufend zurück. So werden die Kräfte aus Horn, Weitra und Amstetten, die vorwiegend bei den Sonderpumpanlagen sind, von der Bevölkerung mit allem versorgt was sie geben können. Das geht von Getränken über Mittagessen bis zum Gelsenspray, der hier ab dem späten Nachmittag fast überlebensnotwendig ist.
In den frühen Morgenstunden des Freitags kam dann ein der schönsten Nachrichten von der Sonderpumpanlage Horn: „Einsatzleitung, wir stehen, können nicht mehr pumpen, kein Wasser mehr da!“ Diese Nachricht bedeutet nun für den Freitag und die kommenden Tage noch mehr Arbeit für die Einheiten im Feld an den Pumpen, den die Pumpen müssen abgebaut und an neuen Standorten wieder aufgebaut werden. Jedoch stellt sich die Situation ein, dass einzelne Ortschaftsteile nun wieder trocken sind und dieser Trend immer schneller voran schreitet. Die Pumpenmannschaften aus NÖ nehmen diesen zusätzlichen Arbeitsaufwand von 4 Stunden für Pumpe abbauen, Ortswechsel und wieder aufbauen sehr gerne in Kauf, denn trockene Häuser sind der Lohn für ihre harte Arbeit. Stellvertretender Teamleader Stefan Gloimüller, Kommandant der FF Geyersberg, berichtet vor Ort: „Hier arbeiten die NÖ Feuerwehreinheiten, Bosnische Polizei und Bosnisches Heer trotz teilweiser Sprachhürden stark miteinander, wenn es um Straßensperren, massive Schlauchbrücken und Verlegung von Druckleitungen geht!“. Die Stimmung in der Mannschaft der NÖ Feuerwehren ist trotz Hitze und Anstrengung weiterhin sehr gut. Jeder versteht, dass es hier um das Wohl der Bevölkerung geht mit dem Ziel ein wenig Normalität in den Tagesablauf wieder rein zu bekommen.
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Quelle und Bilder: Gloimüller Stefan - BFKDO Krems/LFÜST NÖ


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