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 Aktuelles: Sicheres Schivergnügen - Damit der Schiausflug nicht im Krankenhaus endet

News von den RettungsorganisationenWien - Der erste Schnee und der Beginn der Schisaison in den österreichischen Wintersportzentren bedeutet für die ÖAMTC-Notarzthubschrauber wieder ein verstärktes Einsatzaufkommen. Im vergangenen Winter flogen die Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung rund 1.700 Einsätze. In etwa 95 Prozent davon betrafen Schi- und Snowboardunfälle.

Neben dem "klassischen Beinbruch" müssen die Christophorus-Crews zunehmend schwerste Verletzungen versorgen. Ein mit einem Schihelm geschützter Kopf und das richtige Verhalten auf der Piste helfen Unfallfolgen zu mindern oder Unfälle ganz zu vermeiden.

* Angepasste und vor allem beherrschbare Geschwindigkeiten fahren: Umsichtige Schifahrer fahren immer auf Sicht und passen ihre Geschwindigkeit dem Können und auch den Schneeverhältnissen an. Glattgewalzte Pisten, extrem harter Schnee und vor allem immer besseres Material führen vielfach zu weit überhöhtem Tempo.

* Die eigene Kondition richtig einschätzen und Alkohol vermeiden: Ein Sechs-Stunden Schitag ohne längere Pause ist für die meisten Hobbysportler zu viel. Statistisch erwiesen finden die meisten Schiunfälle in der Zeit zwischen 14 und 16 Uhr statt. Neben Müdigkeit ist dabei vielfach auch allzu heftiger Alkoholkonsum mit im Spiel.

* ÖAMTC empfiehlt Rücksicht auf andere Schifahrer zu nehmen: Besonders beim Überholen (seitlicher Abstand), beim Hintereinanderfahren (Sicherheitsabstand zum Vordermann) und beim Einfahren in eine Piste (immer Blick nach oben) muss man auf andere Wintersportler achten. Anhalten nur an gut einsehbaren Stellen und immer am Pistenrand. Speziell bei fahrenden Pistenraupen extrem große Sicherheitsabstände einhalten.

* Pistenmarkierungen beachten: Leichte Abfahrten sind zumeist blau beschildert, etwas anspruchsvollere Pisten mit roten Markierungen und auf schwere Abfahrten weisen schwarze Schilder hin. Unbedingt ernst genommen werden müssen vor allem die Lawinenwarnhinweise.

* Abfahrten abseits der markierten Strecken unbedingt vermeiden: Dort lauern nicht nur alpine Gefahren, diese Strecken werden zumeist auch nicht von den Pisten- und Rettungsdiensten permanent betreut und kontrolliert.

* Der ÖAMTC rät, innerhalb der kontrollierten Zeiten zu fahren: Die oft verhängnisvolle "letzte" Abfahrt ins Tal unbedingt bei Tageslicht und vor der letzten Kontrollfahrt des Pistendienstes durchführen. Schon kleine Unfälle in der Dämmerung oder gar bei Dunkelheit können durch die Wartezeit auf den Pistendienst dramatische Folgen haben.

* Richtige Bekleidung wählen: Gerade im Gebirge kommt es häufig zu sehr raschen Witterungsveränderungen. Jeans und Pullover allein sind für den Wintersport ungeeignet.

Basis der ÖAMTC-Schitipps sind die zehn Pistenregeln des ÖSV und der FIS, dem internationalen Schiverband. Diese Pistenregeln werden bei österreichischen Gerichten auch zur Klärung von Unfallursachen und Schadenersatzansprüchen herangezogen. Übrigens: Auch auf Schipisten gilt, wie im Straßenverkehr, bei Unfällen die Verpflichtung zur Hilfeleistung und die Ausweispflicht.

Quelle: ÖAMTC


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