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 : Strahlenschützer des Roten Kreuz übten

Übungsberichte und AusbildungFOTO: OÖ RK

Gleich zwei Fachbereiche des Katastrophenhilfsdienstes des OÖRK probten bei ihren Landesübungen am Wochenende den Ernstfall: Wie bereits Berichtet war in der vöstalpine Teamwork zwischen zwei- und vierbeinigen Rotkreuzlern gefragt - die Suchhundestaffeln waren bei aufwändigen Suchaufgaben gefordert.

In Wels errichten die Mitarbeiter des Strahlensschutzes eine komplette Dekontaminationsstation, in der die Opfer eines angenommen Strahlensunfalls versorgt wurden.

Das OÖ Rote Kreuz ist mit einem durchdachten Sicherheitssystem für etwaige Strahlenunfälle gerüstet. Es muss nicht gleich ein Atomunfall sein - die strahlende Gefahr ist im Alltag täglich präsent. Denn auch bei einem Unfall eines Gefahrenguttransports, etwa für Krankenhäuser oder Labors, können strahlende Substanzen freigesetzt werden. Hier gilt für die Rotkreuzspezialisten: Sicherheit zuerst. Strahlenquellen aufspüren und absichern, betroffene Patienten dekontaminieren und strahlenmedizinisch versorgen und für den Schutz aller beteiligten Einsatzkräfte Sorge tragen. Den Ernstfall trainieren 41 modernst ausgerüstete Strahlenschutztrupps mit etwa 250 aktiven Mitarbeitern, die flächendeckend auf oberösterreichischen Rotkreuzstellen stationiert sind, in regelmäßigen Schulungen und Übungen.

Bei der diesjährigen Landesübung in der Mozartschule in Wels wurde als Schwerpunkt Aufbau und Betrieb einer strahlenmedizinischen Notfall- und Dekontaminationsstation in einem realistisch dargestellten Notfallszenario durchgespielt. Annahme war ein Unfall, wo 100 Patienten mit strahlender Materie in Berührung gekommen waren. Dafür zeigten sich die Helfer bestens gerüstet: In nur einer Stunde war die gesamte Station betriebsfertig. Die "Patienten" wurden in voneinander getrennten Bereichen mit Messgeräten nach strahlenden Substanzen abgespürt, fachgerecht dekontaminiert und in der Folge nach den speziellen Anforderungen der Strahlenmedizin versorgt.

www.o.roteskreuz.at


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